Er ist mit 18 Jahren in die SPD eingetreten. Und kämpft damit seit 50 Jahren unermüdlich für die Ideale der deutschen Sozialdemokratie. Er hat unzählige Wahlkampagnen mitgemacht, Plakate geklebt, Prospekte verteilt und Versammlungen organisiert. Er hat für den Gemeindrat kandidiert, war Jahrzehnte lang Delegierter bei Kreisparteitagen und ist seit 33 Jahren Kassierer der SPD Weissacher Tal. Die Rede ist von Ulrich Noack aus Weissach im Tal.
Er wurde auf der Jahreshauptversammlung der SPD Weissacher Tal für 50 jährige Mitgliedschaft geehrt und erhielt aus den Händen des früheren Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Vizepräsidenten des Europarates Robert Antretter die höchste Auszeichnung, die in der SPD vergeben werden kann, die Willy-Brandt-Medaille.
Die Täles-Genossinnen und -Genossen trafen sich zu ihrem traditionellen Frühjahrstreffen - diesmal im Gemeindehaus in Wattenweiler. Der Treff war zugleich Jahreshauptversammlung - mit Wahlen, Ehrungen und einem Beitrag zum viel beschworenen Erneuerungsprozess der SPD.
Viel vorgenommen hat sich die SPD Weissacher Tal für ihren Frühjahrstreff am 20. April 2018 im Gemeindehaus Wattenweiler (19.30 Uhr).
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Wahlen des gesamten Vorstandes und der Delegierten für die Kreisparteitage, die Ehrung von Ulrich Noack für seine 50jährige Mitgliedschaft in der SPD und eine Strategiediskussion, wie die SPD nach den Wirrungen um den GroKo-Vertrag wieder stimmungsmäßig in den Aufwind kommen kann.
Weissacher-Tal-Sozialdemokraten diskutieren über das Für und Wider der geplanten Koalition – Probeabstimmung verläuft 15:7
Nein, das ist keine leichte Sache – die GroKo-Entscheidung fällt allen Sozialdemokraten schwer. Das wurde am Mittwochabend bei der Sonderveranstaltung des SPD-Ortsvereins Weissacher Tal im Bürgerhaus Unterweissach deutlich. Gewollt hat die GroKo von den Mitgliedern niemand. Doch die Mehrheit sagt, dass die Vorteile überwiegen.
Auch die Mitglieder der SPD Weissacher Tal sind aufgerufen bis zum 2. März über den Eintritt der SPD in eine Große Koalition abzustimmen. Viele sind noch unentschlossen, viele haben noch Diskussionsbedarf und viele wollen sich einfach über die aktuelle Situation in Berlin austauschen.
SPD-Kreisverband Rems-Murr lädt zum traditionellen Lichtmessempfang – Zu Gast im Bildungszentrum: Thomas Oppermann
„Lichtmess ist 40 Tage nach Weihnachten – und noch immer haben wir keine Bundesregierung“, so der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Thomas Oppermann, zu Beginn seiner Rede beim 16. Lichtmessempfang des SPD-Kreisverbandes Rems-Murr im Bildungszentrum Weissacher Tal.
Der SPD-Kreisverband lädt ein zu seinem 16. Lichtmessempfang. Er findet statt am 4. Februar 2018 in Bildungszentrum Weissacher Tal. Beginn ist um 17 Uhr. Lichtmessredner ist der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann. Für den musikalischen Akzenzt sorgen Tonia Danese und Uwe Lenz -Duo Birds of a Feather.
Gemeinderätin Irmgard Hestler nimmt Stellung zu der Diskussion um die Schaffung neuer Kindergartenplätze in Weissach im Tal:
Ja, ich habe von einem "Rundum-Sorglos-Paket" gesprochen in der Einleitung zu meinem Redebeitrag. Dann aber kam das große ABER, das von Herrn Fechter nicht übernommen wurde, vielleicht, weil so ein Schlagwort einfach besser zu kommunizieren ist. War also ein Fehler von mir, meinen Redebeitrag so zu beginnen. Meine Absicht war, deutlich zu machen, dass ein Investorenmodell von einer Kommune so gesehen werden kann, dass ein solches Modell aber ganz viele Aspekte außen vor lässt.
Schon wieder Dezember, schon wieder Weihnachtsmarkt!
Auch der SPD-Ortsverein hat sich wieder Gedanken gemacht, was wir unseren Kunden, Freunden und Gästen in diesem Jahr anbieten können. Wie immer sollen es (fast) vergessene Genüsse aus der heimischen Küche sein oder lustvolle Erinnerungen an warme Sommerabende in Urlaubsregionen.
Nach der deprimierenden Wahlniederlage im September hat die SPD-Rems-Murr alle Mitglieder aufgerufen, einen Beitrag für einen Brief an den Parteivorsitzenden Martin Schulz zu leisten.
Auf einer Kreiskonferenz im FamFutur in Backanang wurden diese Textbausteine zusammengetragen und per Ampelabstimmung beschlossen. Der Kreisvorstand hat die Bausteine dann in eien Form gebracht, redigiert und verschickt.
Der "Brief an Martin" ist somit eine "originäre Basismeinung" zur Situation der SPD.