Aus dem Ortsverein

Erfahren Sie als erstes von unseren geplanten Aktionen, diskutieren Sie mit uns über aktuelle Themen und stöbern Sie durch unser Archiv.

von Jürgen Hestler

SPD unterstützt Lernwerkstatt Wasserstofftechnologie in Backnang

Die SPD-Fraktion hat virtuell in der Gewerblichen Schule Backnang getagt. Grund war die dort geplante Lernwerkstatt Wasserstofftechnologie. Dies ist ja ein Kind der SPD-Fraktion. Wir haben Ende 2019 einen Antrag ‚Modellregion Wasserstofftechnologie Rems-Murr“ gestellt. Mit drei Schwerpunkten: Wasserstofftankstelle Waiblingen,  wasserstoffbetriebener Wiesel und Lernwerkstatt Wasserstofftechnologie in Backnang. Im Kreistag gab es dafür eine Mehrheit. Und jetzt wollten wir wissen was aus unserem Baby geworden ist und wir waren sehr angetan. Es ist dabei laufen zu lernen.

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von Jürgen Hestler

Virtuelle Mitgliederversammlung

Eine gelungene Premiere: Zum ersten Mal tagte die Kreismitgliederversammlung virtuell. Und erfreulich viele Mitglieder haben bei Zoom an der Einganstüre geklingelt. "Nach der Wahl ist vor der Wahl" – das Motto der Videokonferenz war offensichtlich einladend. Schließlich ging es darum, was man aus dem enttäuschenden Ergebnis bei der Landtagswahl – mit Ausnahme von Backnang natürlich – für die Kampagne zur Bundestagswahl im September lernen kann.
Der Kreisvorsitzende Jürgen Hestler provozierte die Teilnehmer*innen mit Fragen wie "Was wäre gewesen, wenn Malu Dreyer in BaWü kandidiert hätte?" und regete an, einen Kontoauszug, einen VW-Käfer, einen Corona-Teststreifen, ein einheimisches Rindvieh und ein Einfamilienhaus aus Holz in den Mittelpunkt der Wahlkampagne zu stellen.
Die beiden jungen Kandidaten Urs Abelein im Wahlkreis Waiblingen und Tim-Luka Schwab im Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd machten sich viele Notizen. Man kann gespannt sein, welche der vielen kreativen Ideen sie umsetzen werden

 

von Jürgen Hestler

Presseecho: Die SPD versucht’s mit „Wild sein“

Aus: BKZ v. 9.1.2021

Mit Tim-Luka Schwab schicken die Genossen für den Wahlkreis Backnang-Schwäbisch Gmünd einen 20-Jährigen als Nachfolger von Christian Lange in den Bundestagswahlkampf. Dessen Schwerpunkte sind: Umwelt- und Friedenspolitik und der Kampf gegen Rechts.

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von Jürgen Hestler

Bleibt negativ und denkt positiv

und ein coronaarmes neues Jahr

von Jürgen Hestler

Parteitag der Kreis-SPD: Jürgen Hestler erneut zum Vorsitzenden gewählt

„Den roten Bus wieder flottbekommen“ – damit überspannte Jürgen Hestler seinen Rechenschaftsbericht im Rahmen des Kreisparteitags am vergangenen Dienstag in Aspach. Neben Wahlen des Kreisvorstandes stand ein Tischgespräch mit den Landtagskandidierenden auf der Tagesordnung

 

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von Jürgen Hestler

SPD-Antrag "Modellregion Wasserstofftechnologie" erfolgreich

Kreistagssitzung in der Seeguthalle in Weissach im Tal

Manchmal geht es ganz schnell. Vor acht Monaten hat die SPD-Fraktion auf Initiative von Kreisrat Jürgen Hestler den Antrag "Modellregion Wasserstofftechnologie" eingebracht. Am vergangenen Montag ist der Antrag einstimmig vom Kreistag angenommen werden. Der Rems-Murr-Kreis nimmt danach viel Geld in die Hand, um hier in der Region die Markteinführung der Wasserstofftechnologie zu unterstützen. Dabei wird er mit Bundesgelder unterstützt.

Kreisrat Hestler hat für die SPD-Fraktion Stellung bezogen.

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von Jürgen Hestler

Sommertreff auf die "Forche" verlegt

Die Gemeinde Allmersbach im Tal hat das Freizeitgelände "Hörnle" wegen Befall durch den Eichenprozessionsspinner kurzfristig gesperrt. Er ist gesundheitgefährdend.

Wir haben den Sommertreff deshalb spontan auf das Freizeitgelände "Forche" in Unterweissach verlegt. Dort gibt es ein großes Dach und ein wärmendes Feuer.

Die "Forche" liegt an der Höhenstrasse von Unterweissach nach Lippoldsweiler. Zufahrt über Oberweissach. Dort am Ortseingang (vom BIZE kommend) an der Bushaltestelle scharf links am Bauernhof vorbei den Berg hochfahren.

von Jürgen Hestler

Presseecho zum 18. Lichtmessempfang

Zwei von dr Albra, kommen aus dem gleichen Ort, gingen in diesselbe Schule und sind 'Brüder im Geiste'
 

aus: BKZ v. 5.2. 2020

Stellenabbau bereitet große Sorge

SPD-Rems-Murr: Landesvorsitzender Stoch ruft beim Lichtmessempfang dazu auf, das Verhältnis Markt und Staat neu zu justieren

 

Die SPD im Rems-Murr-Kreis hatte am diesjährigen Lichtmesssonntag zu ihrem traditionellen 18. Lichtmessempfang geladen. Und viele kamen. Der Schwanensaal in Waiblingen war proppenvoll. Für den SPD-Kreisvorsitzenden Jürgen Hestler war dies ein kleines hoffnungsvolles Zeichen, dass die Lichtmessbotschaft wieder ins öffentliche Bewusstsein geraten ist.

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von Jürgen Hestler

Presseecho zum 43. Roten Stuhl: Über Grenzen des Erträglichen

Foto: Michael Kurz

BKZ v. 20.1. 2020

Bundesministerin Christine Lambrecht nimmt auf dem Roten Stuhl der SPD in Allmersbach Platz

Von Carmen Warstat

Die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht war der 43. Ehrengast auf dem Roten Stuhl der SPD Weissacher Tal. Angekündigt hatte der Vorstand des SPD-Ortsvereins Weissacher Tal einen Dialog, bei dem die Anliegen, Sorgen und Fragen der Bürger sowie auch zuvor „Unausgesprochenes“ und „Unterschwelliges“ zur Sprache kommen würden. Das Konzept ging auf.

 

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von Jürgen Hestler

43. Roter Stuhl in Allmersbach im Tal

Wir haben uns einiges vorgenommen für das neue Jahr. Gleich zu Beginn des Jahres laden wir ein zum 43. Roten Stuhl. Er steht am Freitag, den 17. Januar 2020 ab 19.30 Uhr im Bürgersaal der Turn- und Versammlungshalle in Allmersbach im Tal. Ehrengast wird die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht sein.

Wie immer stehen dann die Anliegen, Fragen und Ängste der BesucherInnen im Mittelpunkt. Wir machen keinen Vortrag mit anschließender Diskussion, sondern drehen das Ganze um.

Das Motto der 43. Talkshow lautet ‚Das wird man doch wohl noch sagen dürfen‘. Wir wollen einen ‚Dialog mit der Regierung‘ organisieren und teilweise auch provozieren, bei dem auch ‚Unausgesprochenes‘ und ‚Unterschwelliges“ zur Sprache kommt.

Wir wollen für den Einstieg Aussagen zusammen tragen, die gegen unsere Demokratie hetzen, die den Zorn ‚gegen die da oben‘ in Worte fassen oder die populistisch die Tatsachen verdrehen, aber auch Aussagen, die man sich aus Gründen der ‚political correctness‘ nicht mehr zu sagen traut, die aber in uns stecken. Diese Parolen und Aussagen wollen wir dann der Regierungsvertreterin präsentieren und mit ihr über Gegenstrategien diskutieren.

Bis dahin sind wir auf der Suche nach typischen Beispielen für Hetze und Hass im Netz, nach ehrlichen Aussagen über 'die da oben' und nach Beipielen für die Verrohung der Sprache und der Sitten. Vielelicht können Sie uns helfen.